04 | DON’T LOOK UP!

Shownotes

Es gibt eine Gruppe mächtiger Menschen, die mit den aktuellen Warnungen vor den Gefahren künstlicher Intelligenz gar nichts anfangen kann. Wenig überraschend gehört Donald Trump dazu. Aber der vielleicht wichtigste Wortführer dieser Gruppe ist ein anderer: Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA.

Für Huang liegt die größere Gefahr nicht darin, künstliche Intelligenz zu schnell zu entwickeln. Sondern darin, zu langsam zu sein.

Im Gespräch mit Stephen Witt, dem Biographen von Jensen Huang, erzählen wir die Geschichte eines Mannes, der aus einem kleinen Chip-Hersteller eines der wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht hat – und heute im Zentrum des globalen KI-Booms steht. Warum hält Jensen Huang die vielen Warnungen vor künstlicher Intelligenz für völlig übertrieben? Was sind seine Argumente? Und was bedeutet es für die Debatte über die Risiken von KI, wenn einer ihrer mächtigsten Akteure sagt: Wir sollten weniger Angst haben – sondern ganz im Gegenteil schneller machen?

Das Buch von Stephen Witt heißt “The Thinking Machine: Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt” und ist im Campus Verlag erschienen.

Weitere Quellen:

Jensen Huang: The Doomer Hoax, Superintelligence is Here, and The Future of AI: Jensen Huang beim All-In Podcast

Goldman Sachs Communacopia + Technology Conference: Audio-Mitschnitt des Auftritts von Jensen Huang

Jensen Huang Thinks A.I. Alarmism Has Gone Too Far: Jensen Huang zu Gast in der Ezra Klein Show

Oral History of Jensen Huang: Jensen Huang im Interview mit dem Computer History Museum

I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone.

Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz.

Produktion und Sounddesign: Jannik Werner, Fabian Seidel und Jonas Haffke Technische Beratung: Ben Kubota

Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de

Transkript anzeigen

00:00:04: Im September diesen Jahres versammeln sich ein paar Tausend Zuschauer in einem Schrein Auditorium, im Los Angeles.

00:00:20: Sie sind hier um die Liveaufzeichnung des All-In-Podcasts auf der Bühne zu verfolgen.

00:00:25: Der wird gleich von vier Hosts präsentiert.

00:00:29: David Sacks, der hat sogenannte KI und Krypto-Zahr für die Trump-Regierung arbeitet ist vermutlich der bekannteste unter ihnen.

00:00:37: Aber heute begrüßen die Hosts einen noch viel einflussreicheren Gast auf der Bühne.

00:00:47: Jensen Huang ist der Gründer und CEO von NVIDIA, dem wertvollsten Unternehmen der Welt.

00:00:54: Denn NVIDia verkauft die Chips, die den heutigen AI-Boom überhaupt möglich machen!

00:01:15: Jensen Huang ist dreiundsechzig.

00:01:17: Er hat schneeweiße Haare, seine Lederjacke schimmert Schwarz,

00:01:21: Rokodil oder

00:01:22: Schlange.

00:01:23: schwer zu sagen.

00:01:24: Er wirkt entspannt aber eigentlich ist er hier um Dampf abzulassen.

00:01:48: Dieses ganze Gerede der letzten Wochen, dass eine außer Kontrolle geratene KI die Menschheit ausrotten könnte – das sei alles Quatsch.

00:01:57: Die Leute hier... ...die feiern diese Meinung!

00:02:11: Passiert etwas Überraschendes.

00:02:17: Eine junge Frau, offensichtlich eine Assistentin kommt auf die Bühne gerannt und überreicht Jensen Wang ein Handy.

00:02:37: Die Besties, so nennen sich die vier Hosts.

00:02:41: Und der Mann, der da anruft und wissen will wo Jensen Huang gerade steckt – das ist Präsident

00:02:47: Trump.".

00:02:50: Damit er ganze Saal zuhören kann, hält Jensen Wang das Handy kurzerhand an sein Mikro.

00:03:13: Donald Trump saniert am Telefon über den Status quo der AI-Entwicklung.

00:03:25: Und Wang nickt mit dem Kopf und lächelt.

00:03:40: Dieses ganze Gerede gegen AI, das sei alles ein Hokes.

00:03:44: Ein Schwindel, Sonnen von linken Aktivistinnen oder China um die USA zu sprechen.

00:03:53: Aber das würden sie nicht zulassen.

00:04:05: Ganz recht, Evida Duang.

00:04:07: Das würden Sie nicht zulassen!

00:04:16: Der erfolgreichste Tech-Unternehmer der Welt und Präsident des Vereinigten Staaten – sie versuchen alles um das Publikum zu beruhigen.

00:04:26: Don't look up sagen Sie.

00:04:27: Da gibt es nichts zu sehen.

00:04:30: Da rast kein Asteroid auf die Erde

00:04:33: zu.

00:04:39: Ich

00:04:40: bin Kerschroberos.

00:04:42: Ihr hört I'm Sorry Dave.

00:04:48: Look up.

00:05:00: Bei mir im Studio ist jetzt wieder John Hanschien, Mitproduzent des Podcasts – ihr habt ihn schon in der ersten Episode gehört – hallo John!

00:05:05: Hi

00:05:06: Cashraw!

00:05:06: John du beschäftigst dich schon länger mit Jensen Huang?

00:05:10: Warum?!

00:05:11: Also NVIDIA ist das wertvollste Unternehmen unserer Zeit und ich wollte einfach wissen was die Geschichte von Jensen Wang ist also dem Mann hinter diesem Unternehmen und darüber konnte ich mit Steven Witt sprechen.

00:05:22: er schreibt unter anderem regelmäßig für Die New York Times oder den Rolling Stone und The Financial Times All right.

00:05:28: So Steven, thank you so much again!

00:05:29: Maybe we just start at the very beginning?

00:05:32: Steven Wood ist Mitte vierzig, drei Tage Bad und hat so einen

00:06:01: ganz eigenen Vibe.

00:06:02: Bisschen zwischen entspanntem Surfer-Typ und hebeligem Wissenschaftler würde ich sagen Und der Grund warum ich gerade mit ihm über Jensen Wong sprechen wollte Der besteht darin dass er das Buch The Thinking Machine geschrieben hat.

00:06:14: Das Buch ist beides die Geschichte des Aufstiegs von Nvidia und gleichzeitig auch die Lebensgeschichte von Jensen Wang selbst.

00:06:21: In unserem Gespräch sind wir dann auch auf einen Spruch von der Wall Street gekommen, der den Einfluss von Jensen Wang und Nvidia gut auf dem Punkt bringt.

00:06:29: There's a war going on in AI and Nvidia is the only armstealer out there.

00:06:35: Wir befinden uns im AI-Krieg und Nvidia ist der einzige Waffenhändler weit und breit.

00:06:42: Aber wenn Nvidia so wichtig ist wie erklärst du dir das Jensen Huang, zumindest hier in Deutschland, so viel weniger bekannt ist als ein Elon Musk oder Mark Zuckerberg.

00:06:53: Oder sogar einen Sam Altman von OpenAI?

00:06:55: Also einerseits ist entweder einfach ein reiner Zulieferer Wir interagieren einfach nicht mit einem Produkt von ihnen jeden Tag.

00:07:01: Aber es hat bestimmt auch geholfen dass Jensen Wong im Vergleich zu denen die du gerade genannt hast einfach keine Skandale vorzuweisen hat.

00:07:07: Also das ist ein immens erfolgreicher Geschäftsmann aber vor allem ist er Ingenieur durch und durch.

00:07:12: Okay, wir haben es im Intro ja schon anklicken lassen.

00:07:14: Unter den einflussreichsten Köpfen der Tech-Industrie gehört Jensen Huang jetzt zu den entschiedensten Kritikern der Warnungen vor einer existenziellen Betrugung durch AI und der Forderung ihrer Entwicklung deshalb staatlich stärker zu kontrollieren.

00:07:27: Er hält das einfach für einen Nonsens.

00:07:28: wenn jemand bei Entropic oder OpenAI sich so aus dem Fenster lehnt und behauptet mit mehr als zehn Prozent oder zwanzigprozentiger Wahrscheinlichkeit Könnte die AI am Ende die Menschheit vernichten?

00:07:38: Aber ist das jetzt eine Überzeugung, die er schon immer hatte oder ist das eine Reaktion auf die Vorfälle der letzten Wochen.

00:07:45: Ich würde sagen es davon schon sehr lange überzeugt also lange vor der aktuellen Debatte hat Steven Whitman ihm über die Risiken von AI sprechen können und in unserem Gespräch erinnert er sich an eine bemerkenswerte Szene.

00:08:18: Steven

00:08:18: Witt beschreibt hier, wie Jensen Wang bei ihrem fünften Interview eher beiläufig nach der Zukunft von AI gefragt hat und Jensen Wong verliert für einen Moment richtig die Kontenors.

00:08:29: Also er nennt Steven Woods Fragen dumm und kleingeistig.

00:08:34: Ob er nicht einen Fehler gemacht hat, ihm zu erlauben eine Biografie über ihn zu

00:08:37: schreiben.

00:08:39: Okay

00:08:40: aber woher kommt das?

00:08:42: Also ich meine warum glaubst du ist es sich da so sicher?

00:08:46: Ich glaube dass hat wie immer ganz viel mit seiner persönlichen Lebenserfahrung zu tun.

00:08:51: Jensen Wang wird neunzeitdreiensechzehn Taiwan geboren.

00:08:54: Aber als er grad mal zehn Jahre alt ist... ...da schicken seine Eltern ihn und seinen Bruder in die USA.

00:08:59: Die beiden Jungs können so gut wie kein Wort Englisch, aber ein Onkel von ihnen erschreibt sie in Kentucky auf einem Internat ein.

00:09:05: Er glaubt die Jungs würden da so eine richtig gute Ausbildung bekommen, aber der Onkel kennt die Schule überhaupt

00:09:21: nicht.".

00:09:24: Es ist eine Schule für schwerziehbare Jugendliche.

00:09:26: Also teilweise sind die straffällig, es ist ein Ort für die, die der letzte Chance bekommen.

00:09:30: und Steven Wood, der beschreibt dass es ständig Ärger gibt dort also Schlägereien stehen auf dem Tagesprogramm.

00:09:35: viele der Jungstrange Messer bei sich.

00:09:37: und dazu kommt das Jensen und sein Bruder.

00:09:39: die einzig nicht weißen Kinder sind weit und breit.

00:09:47: Und als wäre das nicht genug, ist er auch noch mit Abstand der Jüngste auf der Schule.

00:09:50: Also die älteren Jungs lauern ihm regelmäßig auf und ihm eine Abreibung verpassen.

00:10:07: Er durchläuft also schon an eine ziemlich harte Schule?

00:10:10: Aber er behauptet sich!

00:10:11: Genau aber es sind definitiv prägende Jahre für ihn... Stephen Witt beschreibt Jensen Wong als Erwachsenen, Schamann und Humorvoll.

00:10:18: Ja jemand der Ruhr ausstrahlt und selbst sich agiert.

00:10:21: aber es gibt eben auch diese andere Seite in ihm.

00:10:24: So wie im fünften Interview mit Steven Witt, wann gründet er denn Nvidia?

00:10:29: Also wie lange gibts da die Firma schon?

00:10:31: Erst studierte Elektrotechnik an der Oregon State University also keine dieser Ivy-Licada-Schmieden oder so sondern eine dieser ganz normalen Hochschulen in den USA.

00:10:40: Aber dann zieht er ins Silicon Valley.

00:10:42: Er ist dort dann doch noch in Stanford eingeschrieben, macht seinen Master in Elektrotechnik.

00:10:47: Aber vor allem findet er kurz danach ein Job in der boomenden Halbleiterindustrie der Neunziger.

00:10:51: Also schon immer fasziniert von Computerchips?

00:10:54: Ganz genau!

00:10:55: Und im Jahr three-neunzig da ist er gerade erst dreißig Jahre alt.

00:10:59: Da gründet er mit zwei Kollegen aus der Chip-Industrie Nvidia.

00:11:01: ja alle drei sind sie Elektroingenieure.

00:11:03: Alle drei arbeiten da bereits seit einigen Jahren im Silicon Valley und ihr Ziel ist es besondere Computerchip zu entwickeln GPUs Graphic Processing Units.

00:11:11: Das sind Chips, die besonders gut darin sind, drei D-Grafiken auf PCs zu berechnen?

00:11:16: Also die ersten Anwendungen sind was?

00:11:18: Ego Shooter oder

00:11:19: was?

00:11:19: Ganz genau!

00:11:20: Wir müssen ein bisschen jünger, aber die älteren unter uns werden sich an Doom und Quake erinnern.

00:11:24: Und vor allem Quake ist dann eines dieser Spiele, die damals besonders flüssig laufen wenn der PC mit GPUs von Nvidia ausgestattet wird.

00:11:30: Ich bin nicht so alt, aber ich erinnere mich auch noch an Doom & Quake will ich noch dazu sagen.

00:11:34: also okay... Mit AI hat das alles erst mal ja nichts zu tun.

00:11:38: Wie geht es weiter für Nvidia?

00:11:40: Die Anfangsjahre von Nvidia sind schwer.

00:11:43: Der Wettbewerb in dem Markt für drei D-Chips ist zu der Zeit sehr umkämpft und Nvidia setzt zu Beginn auf eine falsche Systemarchitektur, obwohl jeder die technologische Brillanz dieser ersten Nvidia Chips lobt droht im jungen Unternehmen schon nach kurzer Zeit die Insolvenz.

00:11:57: aber für Jensen Wang der zieht daraus so ne wichtige Lektion wie er diesem Interview mit dem Computer History Museum erzählt Ganz genau.

00:12:26: Also trifft erst die richtige Entscheidung und kümmert dich später erst um die Konsequenzen.

00:12:31: Er entlässt dann fast siebzig Prozent seiner Belegschaft und verpasst Nvidia eine richtig harte Kurskorrektur.

00:12:50: Time to market, also Geschwindigkeit!

00:12:52: Das wird in der Zeit der entscheidende Faktor für Jensen Wang, der das Überleben von Nvidia sichern soll.

00:12:57: Das Ganze wird zu so einer Art Unternehmensmantra oder Unternehmsphilosophie und er impft jedem Mitarbeiter ein.

00:13:03: Wir müssen immer so handeln, als könne Nvidia in den nächsten dreißig Tagen Konkurs

00:13:07: gehen.".

00:13:07: Und dieser Philosophie folgt ja wahrscheinlich heute noch?

00:13:10: Ja das belte alle Jahre bei!

00:13:12: Aber gleichzeitig hat er dieses absolute Fable also diese Begeisterungsfähigkeit für herausragende technologische Leistungen.

00:13:18: Das zeigt sich besonders deutlich, dass er eine Art Betriebssystem für seine Chips entwickelt mit dem er den eigentlichen Startschuss für AI-Systeme wie wir sie heute kennenlegt ohne dass er das wirklich geplant hat.

00:13:28: Okay, das glaubt du, das musst du uns einmal erklären?

00:13:30: Also Mitte der Nullerjahre hat in weder den Wettbewerb um die besten Chips für drei D-Games quasi gewonnen und für sich entschieden.

00:13:37: aber da passiert etwas Überraschendes.

00:13:40: Was

00:13:42: machen wir, um diese zu tun?

00:13:58: Eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Forschern erkennen, dass die Chips von Nvidia technisch zwar brillant sind aber das sie vielleicht für mehrgut sein können als darauf nur Call of Duty zu spielen.

00:14:09: Und die beginnen diese GPUs zu hacken Um ihre Rechenpower für Forschung zum Beispiel in der Quantenphysik oder anderen experimentellen Feldern zu nutzen.

00:14:16: And Jensen saw this happening.

00:14:17: he was like.

00:14:18: wow these guys shouldn't have to hack my platform and get it.

00:14:22: I will build them a platform for doing science auf mein Video-Game-Equipment.

00:14:29: Und das war Kuda!

00:14:41: Und für ein paar Hundert Dollar bekommst du plötzlich eine Rechenleistung, wie du früher Zugang zu einem Supercomputer gebraucht hättest.

00:15:00: Und das ist damals jetzt ne echte Marktlücke?

00:15:02: Also danach haben die Leute geschrieben so einen preiswerten Supercomputer?

00:15:06: Kann man so nicht sagen...

00:15:08: Es ist für einen marginalisierten Scientist mit keinem Funding.

00:15:24: Es ist ein mad Scientist.

00:15:27: Etablierte Forschungszentren, die kaufen sich keine NVIDIA-Platine für was?

00:15:30: Fünfhundert Dollar?

00:15:32: Die brauchen es gar nicht!

00:15:33: CUDA ist ein Projekt das scheinbar nur einen sehr kleinen Markt hat – nämlich Mad Scientists also verrückte Wissenschaftler, die in irgendeiner Nische forschen und deshalb keinen Geld haben und keinen Funding bekommen.

00:15:45: Genau deshalb passiert die nächsten fünf, sechs Jahre auch nicht wirklich viel damit.

00:15:48: Und an der Stelle müssen wir Jensen Wagen kurz verlassen aber wir kehren gleich zu ihm zurück.

00:15:52: Zwei tausend zwölf da wird nämlich ein vielversprechendes Nischen Thema auf diese Kuda-Plattform von Nvidia aufmerksam.

00:15:58: Lass mich raten Artificial Intelligence

00:16:01: Genau beziehungsweise künstliche Intelligenz mithilfe sogenannte Neuronaler Netzwerke.

00:16:06: Das ist eine Unterkategorie des maschinellen Lerns Aber seit Anfang der neunzeiger ist dieses Feld fast vollständig aus der Mode gekommen.

00:16:13: So gut wie kein Informatiker von Rang und Nahm beschäftigt sich.

00:16:18: Aber an der Universität in Toronto studieren zwei junge Männer genau dieses Thema.

00:16:22: Okay, also wieder nicht diese Kaderschmieden MIT oder Stanford sondern oben in Kanada weit ab vom Schuss.

00:16:30: Die beiden Studenten hier heißen Alex Krischewski und Ilya Svatskeva Und der Professor der Beine ist ein Mann namens Joffrey Hinten Der muntert die beiden sich für ihr Forschungsprojekt genau diese Cuda Platinen von Nvidia zu besorgen.

00:16:42: Und Krzyszewski und Sozkiewati tun, was ihr Professor Ihnen empfiehlt.

00:16:45: Die besorgen sich diese Platinen, die stöpseln die Kuderplatine in der Wohnung von Krzyszewski zusammen und programmieren damit ein rudimentäres neuronales Netzwerk.

00:16:54: Was wollen Sie damit erreichen?

00:16:55: Sie wollen im Computer beibringen Bilder zu erkennen.

00:16:58: Dafür zeigen sie diesen neuronalen Netzwerkbilder aus einer riesigen Datenbank – Mann auf dem Fahrrad, Löwe, ein Hammer!

00:17:04: Erst macht das System Einfehler nach dem anderen wenn Sie jetzt fragen, was siehst du.

00:17:08: Aber plötzlich landet es einen ersten Treffer Und mit jedem Tag, der vergeht an dem sie diesem System weiter Bilder zeigen wird es immer besser und besser.

00:17:16: die Trefferquote steigt.

00:17:18: Also eigentlich genau das wie wir uns KI-Training eigentlich vorstellen können oder?

00:17:22: Genau!

00:17:23: Als Geschäftskinsutzgeber sich sicher genug fühlen.

00:17:25: nehmen Sie mit diesen neuronalen Netzwerken ein Wettbewerbteil weil es gibt dann jährlich stattfindende Informatikwettbewerk zur automatischen Bilderkennung.

00:17:33: Um's abzukürzen, die beiden gewinnen diesen Wett bewerben.

00:17:36: nicht nur sind allen anderen Teams haushoch überlegen.

00:17:39: Plötzlich versteht die Fachwelt, diese neuronale Netzwerke, die viele längst abgeschrieben hatten.

00:17:43: Die könnten in Zukunft der künstlichen Intelligenz sein.

00:17:46: Dieser Bildererkennungswettbewerb stellt daher – wenn man so will auch den Startschuss für den AI-Boom da, den wir heute erleben.

00:17:53: und dieses neuronelle Netzwerk das die beiden jungen Männer da entwickelt haben geht zu Ehren von einem von ihnen Alex Krischewski als AlexNet in die Geschichte ein unter anderem Ilyas Otskeva.

00:18:04: Der gehört dann später zum Mitgründerteam von Open AI mit Sam Altmann gemeinsam und zu guter Letzt der Professor der beiden, Joffrey Hinden.

00:18:12: Der bekommt dann im Jahr ist die Nobelpreis für Physik verliehen.

00:18:15: Und was ist jetzt mit Jensen Huang?

00:18:17: Ist dem zu dem Zeitpunkt die Bedeutung vom Durchbruch den seine Chips ermöglicht haben?

00:18:22: Ist ihm das sofort klar?

00:18:24: Wahrscheinlich nicht so fort!

00:18:26: Zwei Tausend Dreizehn verliert er in seiner jährlichen Kino zumindest kein einziges Wort über AI.

00:18:31: Aber nur ein Jahr später, zwei tausend vierzehn, da gibt es eigentlich schon kein anderes Thema mehr für ihn.

00:18:36: Nvidia ist jetzt nicht mehr nur ein Hersteller von Chipkarten für Computerspiele.

00:18:40: Nvidia wird der Rohstofflieferant des aufziehenden AI-Zeitalters.

00:18:44: Ohne die Chips von Jensen Wang gibt's wenige Jahre später keinen ChatGPT, kein Claude, kein Gemini und Nvidia selbst wird zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

00:19:02: Okay diese... Cooler Episode zeigt, dass Jensen Wang aufs richtige Fert gesetzt hat.

00:19:07: In einem Moment wo das vielleicht noch gar nicht klar war wohin die Reise fände.

00:19:10: wie der geht?

00:19:12: Ja natürlich gibt dieser unglaublich unternehmersche Erfolg ihm ja auch recht.

00:19:15: In der Zeit beginnt Jensen Wong sich dann auch einen eigenen Look anzueignen.

00:19:19: er tritt bald nur noch mit so einer schwarzen Lederjacke auf dazu schwarzes T-Shirts, schwarze Jeans.

00:19:24: Okay also wieso alle reichen Techniker leistet er sich in ein signature look Also so wie Steve Jobs zum Beispiel?

00:19:31: Ja, absolut.

00:19:32: Er sieht sich da durchaus als Teil der Tradition der großen Taxios in den USA aber ist natürlich auch die Zeit, in der sein Einfluss massiv wächst.

00:19:41: Herr Arelang hat er sich aus der Politik rausgehalten Aber jetzt findet er sich mit Nvidia im Zentrum Der vielleicht größten Debatte unserer Gegenwart wieder

00:19:49: Was uns ja zur aktuellen Diskussion über die Gefahren von AI bringt.

00:19:53: Und die Frage eben ob diese neue Technologie stärker reguliert werden muss.

00:19:58: Wir haben ja bereits am Anfang anklängen lassen.

00:20:00: Huang lehnt den Ruf nach mehr Regulierung ab.

00:20:04: Also im Grunde findet er die ganze Diskussion an sich abstrus, was sind seine wichtigsten Argumente für diese Haltung?

00:20:10: Erstens, er misstraut dem Beweggründen von Sam Orton und Open AI oder auch Dario Amodei von Antropic wenn die nach staatlicher Regulierungen rufen.

00:20:21: Er

00:20:33: nimmt ihnen diese Besorgnis um das Wohlergehen der Menschheit einfach nicht ab, sondern er sagt sinngemäß all dieses Stories über immer mächtige Frontiermodels die sich in fremde Systeme einhecken.

00:20:43: Die könnten auch nur den Ziel dienen mehr eigene Cyber Security Produkte zu verkaufen also die genau dieses Problem dann in den Griff kriegen sollen.

00:20:50: Okay aber jetzt können wir natürlich alle nicht Sam Altman oder Dario Amodei in den Kopf schauen und sehen wie ehrliche Rufe nach mehr Regulierung als aus echter Besorgnis kommt.

00:21:00: Das ist richtig, aber Jensen Wang geht in seine Argumentation noch einen Schritt weiter.

00:21:05: Selbst wenn die Cyberangriff auf Hugging Face und all die anderen keinen Marketingstand sind sondern wirklich das Ergebnis eines teilweise Kontrollverlusts dann sei das alles immer noch kein Grund zur Panik und vor allem auch kein Grund für zusätzliche Regulierung.

00:21:43: Was immer es an Problemen gibt, das sind rein technische Probleme.

00:21:47: Und Jensen Wang ist überzeugt davon dass die Labs die Ursache für diese technischen Probleme schon fixen werden.

00:21:53: So etwas wird allein schon deshalb nicht wieder vorkommen, weil es nicht im Interesse der Lab selbst ist.

00:21:58: Also hier spricht der Ingenieur in ihm.

00:22:00: Das Problem soll technisch gelöst werden und nicht auf juristischem Weg.

00:22:04: Ja ganz genau dieser Glaubentechnologie- und Wissenschaft das ist etwas dass ihn zutiefst prägt.

00:22:10: Und dazu passt auch, dass er die Schreckensszenarien der Doomsayer einfach nicht wissenschaftlich fundiert genug findet um ihn zu überzeugen.

00:22:35: Also zeigt mir die wissenschaftlichen Beweise, dass diese Technologie wirklich gefährlich ist.

00:22:40: Dann können wir darüber reden.

00:22:42: Ansonsten werde ich das einfach als hypothetische Fiktion und Panikmache behandeln.

00:22:47: Dann gibt es noch ein letztes Argument, dass er gegen all diejenigen ins Feld führt, die sich gegen eine zu schnelle Entwicklung von AI-System aussprechen.

00:22:54: Eines ist damit zusammenhängt, das er mit Nvidia die ganze Welt mit seinen Chips beliefert – also auch China.

00:23:00: Also wir haben's am Anfang gehört….

00:23:01: Es gibt einen AI Krieg aber nur einen Waffenlieferanten und das ist Jensen Huang.

00:23:06: Und gegenüber China unterliegt Nvidia zwar noch gewissen Exportbeschränkungen ….

00:23:11: Aber Jensen Wang macht daraus keinen Hehl, dass sie auch dort seine besten Chips verkaufen will!

00:23:17: Also er

00:23:26: sagt

00:23:26: hier, dass China einen deutlich pragmatischeren Umgang mit AI-Pflege als die USA und es dort dieses ganze Weltuntergangsgeräte gar nicht gebe.

00:23:36: Ja und ich kann mir vorstellen das wir über diesen Unterschied und China und der AI allgemein nochmal eine ganz eigene Folge in unserem Podcast machen müssen.

00:23:44: Aber vereinfacht gesagt scheint China zumindest zur Zeit den Fokus weniger auf die Frontiermodels, also diese allerstärksten Modelle wie OpenAI oder Entropic zu legen und sich stattdessen viel stärker auf die Implementierung von AI-Tools in konkreten Produkten zu konzentrieren.

00:23:58: Also zum Beispiel der Automatisierung von Fabriken, der schnelleren Adaption von selbstfahrenden Autos in Shanghai oder der Digitalisierung der Verwaltung?

00:24:07: Genau, da.

00:24:07: anders ausgedrückt die AI-Entwicklung in China läuft derzeit horizontal.

00:24:11: In den USA läuft sie vertikal und Jensen Wang befürchtet dass diese ständige Angstmacherei wie er es wahrnimmt bei uns in Europa, dass die dazu führt das wir im Wettbewerb mit China zurückfallen und zwar so sehr dass sich die Weltordnung nachhaltig verändern könnte.

00:24:40: Die letzte industrielle Revolution, die wurde in Europa ersonnen.

00:24:44: Aber niemand hat sie besser genutzt als die USA.

00:24:47: Die sind in den letzten hundert Jahren damit zur absoluten Nummer eins Wirtschaftsmacht in der Welt aufgestiegen.

00:24:53: Jensen Wang warnt jetzt vor folgendem Szenario.

00:24:56: Die USA sind zwar sicherlich der Geburtsort des heutigen AI-Zeitalters aber diese Angstmacherei und Panik mache, Die könnte dazu führen, dass die Gesellschaft in Amerika diese neue Technologie ablehnt oder zumindest ihre Implementierung deutlich verlangsamt.

00:25:12: Und in dem Fall wäre der eigentliche Nutzenies am Ende nur eine Partei nämlich China.

00:25:25: Okay Jensen Wangs Einwände bestehen aus einer Mischung aus Technik, Gläubigkeit, Sorge vor dem internationalen Wettbewerb und Misstrauen gegen die wahren Beweggründe das sie hieraus nach Regulierungen rufen.

00:25:39: Aber was ist mit den Beweggründen von Jensen Wang selbst?

00:25:43: Ich meine, warum sollen wir ausgerechnet ihm vertrauen?

00:25:46: Klar.

00:25:47: Am Ende hat niemanden größeres Interesse daran, dass der AI-Boom anhält als Nvidia und Jensen Wong selbst.

00:25:53: Man muss jetzt aber dazusagen, Nvidia ist mittlerweile viel mehr als nur der Chipliferant der AIindustrie.

00:25:59: Jensen Huang hat gerade zum Beispiel die Übernahme von Huggingface für knapp dreizehn Milliarden Dollar vereinbart.

00:26:04: Also das Unternehmen, von dem wir in Episode eins bereits erzählt haben dass von den Agenten von OpenAI angegriffen worden ist.

00:26:10: Genau, Nvidia kauft also auch Start-ups im großen Stil und gleichzeitig investiert die Firma selbst massiv in Rechenzentren und Energie bis hin zu Kernfusionen und finanziert zunehmend Selbstunternehmen und Projekte, die dann wiederum Nvidia Chips kaufen.

00:26:25: Jensen Wang hat zum Beispiel gerade OpenAI Investitionen bis zu hundert Milliarden Dollar zugesagt.

00:26:30: Und steckt damit jetzt quasi eigentlich in allen Bereichen der AI Industrie drin?

00:26:35: Ja und genau diese Verflechtung sind einer der Hauptgründe, warum viele Investoren derzeit vor einer AI-Blase waren.

00:26:41: Nvidia pumpt Milliardenbeträgen Unternehmen die damit dann wiederum Nvidia Chips und Rechenleistungen kaufen sollen und sollte dieses System ins Wanken geraten, dann könnte das am Ende weit über Nvidia hinausfolgen haben.

00:26:53: Also der AI Boom soll weitergehen weil es gut für seine Firma ist und gleichzeitig scheint Wang ja wirklich davon überzeugt dass diese Untergangsszenarien übertrieben sind.

00:27:03: Beides ist gleichzeitig möglich.

00:27:06: Ja, und deshalb habe ich auch Steve Mutt gefragt, wie er persönlich über Jensen Wong denkt?

00:27:11: Hier ist die Unterschiede zwischen Jensen und, glaube ich, den anderen AI-Guyen.

00:27:15: Die meisten der anderen AI Guy

00:27:17: sind

00:27:18: in Science Fiction gestiebt.

00:27:20: Sie lieben Science fiction.

00:27:22: Elon Musk liebt Science fiction, oder?

00:27:24: Er denkt an die Science fiction-Szenarien, wie eine Person auf Mars landet und sie fährt.

00:27:31: Or developing a superintelligent AI and robots everywhere.

00:27:34: And then he's moving backwards to the technology that you would need today, to make it happen.

00:27:40: Jensen is the opposite!

00:27:41: He told me he has never read a science fiction book in his

00:27:44: life.".

00:27:45: All die anderen AI-Unternehmer wie Elon Musk – Die Liebenscience Fiction.

00:27:49: Sie lieben das Denken ins Szenarien.

00:27:51: Ein Mensch landet auf dem Mars und läuft dort herum oder?

00:27:53: Wir entwickeln eine Art SuperAI Und überall auf der Welt gibt es Roboter.

00:27:58: Und von dieser Zukunftsvision aus arbeiten Leute wie Elon Musk dann rückwärts und fragen sich, welche Technologien müssen sie entwickeln?

00:28:05: Damit das irgendwann Wirklichkeit wird.

00:28:08: Jensen Wong ist genau das Gegenteil – er hat angeblich in seinem ganzen Leben kein einziges Science-Fiction Buch gelesen!

00:28:15: Er beginnt immer mit dem was unmittelbar vor ihm liegt…und von dort aus denkt er so weit in die Zukunft, wie es logisch nur möglich ist …bis an die Grenze dessen was Technologie in zehn oder vielleicht fünfzehn Jahren leisten kann.

00:28:28: und dann beginnt er genau darauf hinzuarbeiten.

00:28:31: Er denkt also von der Gegenwart aus nach vorne, er sieht nicht die Gefahr einer AI, die irgendwann die Weltherrschaft übernimmt sondern für ihn besteht das Risiko gerade im Nichtstun Die Gefahr sich durch lauter Was wäre wenns Szenarien selbst zu lähmen?

00:28:45: Wenn er sich diese Frage ein Leben lang gestellt hätte Dann wäre Nvidia vor langer Zeit untergegangen.

00:28:51: Und deshalb glaubt Steven Wood dass diese Angst vor der Lähmung das Denken von Jensen Wang bis heute bestimmt.

00:28:59: Vielen Dank, John!

00:29:00: Ich danke dir!

00:29:06: Zehn Tage nach dem Auftritt im Shrine Auditorium ist Jensen Wong im Podcast des Journalisten Ezra Klein von The New York Times Im Gespräch wird schnell klar, dass Wong seine Argumente seit seinem Auftritt in Los Angeles mit den Besties noch einmal nachgeschärft hat.

00:29:30: Seiner Meinung nach ist das alles ganz einfach.

00:29:33: Wenn die Anwendungen der AI Labs eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, dann braucht es keine neuen Regulierungen.

00:29:40: Es braucht

00:29:41: verantwortungsvolle CEOs und die sollen ihre Produkte

00:29:45: gefälligst

00:29:45: erst auf den Markt bringen wenn sie sicher sind Und wenn die Unternehmen das nicht gewährleisten können Dann sei es die verdammte Pflicht dieser CEO's ihre Labs zu schließen sei ein bisschen mehr Rückgrat, Sachverstand und Entscheidungskraft verantwortungsbewusst sein.

00:30:09: Soweit?

00:30:10: Ja so irgendwie vernünftig.

00:30:11: aber es gibt eine Stelle in diesem Gespräch an der ich hängen bleibe.

00:30:32: Es stimme schon, sagt Wang.

00:30:34: Es gäbe eine Menge Dinge die schief gehen könnten.

00:30:37: Das sei alles extrem schwierig!

00:30:42: Das ist mein

00:31:03: Problem.

00:31:04: Das sei nicht das Problem der Gesellschaft, sondern sein Problem.

00:31:14: Es spricht in diesem Moment wie ein außerirdischer, eine überlegene Spezies die den Erdlingen einer Botschaft überbringt.

00:31:21: Keine Sorge humans!

00:31:24: Ich habe

00:31:25: gute Absichten.

00:31:27: Nur ist Jensen Wang kein Alien?

00:31:29: Er ist Unternehmer.

00:31:31: Er ist kein gewählter Präsident oder Minister und nicht mal ein Abgeordneter.

00:31:38: Wenn AI-Modelle selbstständig handeln, wenn sie Code schreiben, wenn Sie irgendwann anfangen sich selbst zu verbessern.

00:31:46: Dann ist das sehr wohl auch unser Problem.

00:31:53: Ezra Klein hat ein paar Tage vor seinem Gespräch mit Wang einen Satz geschrieben an dem ich ebenfalls hängen geblieben bin unsere physische Infrastruktur sei inzwischen eigentlich nur noch eine Schicht aus Atomen auf einer Welt Auscode.

00:32:10: Kraftwerke Banken Kommunikation, Verkehr Verwaltung Militär Immer größere Teile unserer realen Welt.

00:32:18: Sie hängen an der Digitalen Und das ausgerechnet jetzt der Moment sei In dem wir weniger darüber nachdenken sollen Wer diese Welt aus Code

00:32:28: kontrolliert Dass

00:32:30: sie uns ausgerechnet jetzt zurücklehnen sollen Nur weil einige der mächtigsten Menschen die sie bauen und versprechen Don't worry We got this!

00:32:44: Nächste Woche bei.

00:32:45: I'm sorry Dave.

00:32:47: What now?

00:32:49: Was können wir tun.

00:32:56: I'm sorry Dave, es ist eine Produktion von Studio Bummens und Andan.

00:33:01: Ab sofort übrigens immer Donnerstags auf Spotify, Apple Podcasts, Campfire, YouTube und überall sonst wo's Podcast gibt – ich bin Caschaubius!

00:33:11: Unsere Executive Producer sind Tobias Bauckage, Jon Hanschien und Ich.

00:33:17: Technische Produktion Fabian Seidel und Jonas Hafke.

00:33:21: Produktion, Musik und Sounddesign Janik Werner.

00:33:25: Technische Beratung Ben Kubota.

00:33:27: Wenn ihr unsere zusätzlichen Links Lese-und Hörmfehlungen sehen wollt oder euch einfach mit uns austauschen wollt dann kommt zu Campfire FM Und wenn ihr ansonsten Anmerkungen oder Fragen habt schickt uns einfach eine E-Mail an am sorrydave at studiuminusbummens.de.

00:33:45: Wenn euch unser Podcast gefällt empfehlt ihr bitte weiter.

00:33:48: Vielen Dank fürs Zuhören bis nächste Woche.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.